Lange wusste ich nicht, warum ich mich manchmal wie ein anderer Mensch fühlte. An manchen Tagen war ich voller Power, Klarheit, und mitten im Leben. An anderen Tagen fühlte ich mich erschöpft, gereizt, schwer, traurig oder einfach nicht wie ich selbst.
Ich spürte diese Wechsel intensiv, aber ich verstand sie nicht. Im Biologieunterricht hatte ich irgendwann gelernt, wie der weibliche Zyklus funktioniert. Hormone verband ich trotzdem hauptsächlich mit Pubertät oder Schwangerschaft, aber nicht mit meinem Energielevel oder meiner Stimmung. Und auch nicht mit diesem wiederkehrenden Gefühl, dass mein Körper mir etwas sagen wollte, für das ich keine Worte hatte.
Dass Yoga und Hormonwissen später einmal ein wesentlicher Teil meines Lebens und meiner Arbeit werden würde, hätte ich damals nicht für möglich gehalten.
Heute, mit Mitte fünfzig und in der Menopause, sehe ich viele Stationen meines Lebens anders. Ich erkenne Zusammenhänge zwischen Hormonen, Stress, Zyklus, Nervensystem und den Umständen, in denen wir leben. Nicht alles lässt sich im Nachhinein eindeutig erklären. Aber vieles ergibt heute ein verständlicheres Bild.
Ich erzähle meine Geschichte nicht, weil sie außergewöhnlich ist. Sondern weil sie an vielen Stellen vielleicht erstaunlich vertraut klingt.
Ich spürte es – aber niemand konnte es einordnen
Mit Anfang zwanzig hatte ich bereits seit mehreren Jahren meine Periode. Ich litt unter starker Akne und ausgeprägtem Haarwuchs an den Beinen. Etwa sieben bis zehn Tage vor meiner Blutung kamen regelmäßig weitere Beschwerden hinzu: Erschöpfung, Gliederschmerzen, eine laufende Nase und manchmal erhöhte Temperatur.
Aber damals wurde vieles nicht in einen größeren Zusammenhang gebracht. Als ich zum Arzt ging, wurden Akne und der stärkere Haarwuchs als hormonell bedingt eingeordnet. Doch die grippeähnlichen Symptome vor der Periode konnte man sich nicht erklären.
Heute wird für solche zyklusabhängigen Beschwerden oft der Begriff „Period Flu“ verwendet. Damals hatte ich nicht einmal einen Namen dafür. Ich hatte nur einen Körper, der Monat für Monat auf dieselbe Weise reagierte, und das Gefühl, damit nicht wirklich verstanden zu werden. Das verunsicherte mich.
Denn wenn du etwas immer wieder deutlich spürst, aber niemand einen Grund erkennt, beginnst du irgendwann nicht nur an den Erklärungen zu zweifeln. Sondern auch an dir selbst.
Eigentlich wollte ich nur „normal” sein
Mir wurde die Pille verschrieben, zusätzlich erhielt ich eine medikamentöse dermatologische Behandlung gegen die starke Akne. Ich war jung, unglücklich mit meinem Hautbild und wollte mich einfach wohlfühlen. Ich wollte mich nicht schämen, nicht auffallen und nicht ständig das Gefühl haben, mit mir stimme etwas nicht.
Also vertraute ich dem Weg, der mir empfohlen wurde.
Heute schaue ich differenzierter auf diese Zeit. Medikamente und hormonelle Behandlungen können wichtig, hilfreich oder medizinisch notwendig sein. Was mir damals jedoch fehlte, war eine verständliche Aufklärung, inklusive eventueller Nebenwirkungen. Ich hätte gerne gewusst, worauf ich achten sollte und welche Möglichkeiten sowie Alternativen es gibt.
Es geht mir deshalb nicht um ein „gegen Medizin“. Es geht um verständliche Informationen, um Gespräche, in denen Fragen erlaubt sind, und um das Gefühl, bei Entscheidungen über den eigenen Körper tatsächlich beteiligt zu sein.
Die Symptome veränderten sich, die Fragen blieben
Mein Hautbild wurde endlich besser. Andere Beschwerden blieben oder tauchten sogar neu auf: Stimmungsschwankungen, starke Energielosigkeit, Wassereinlagerungen sowie Schmerzen im unteren Rücken und an den Beininnenseiten. Auch die grippeähnlichen Zustände begleiteten mich weiterhin.
Irgendwann setzte ich die Pille aus Verzweiflung ab und wechselte später zur Kupferspirale. Einige Symptome ließen zeitweise nach, andere kehrten wieder. Doch das gesamte Bild ergab für mich noch immer keinen Sinn.
Ich begann mich zu fragen: Wie viel davon hat mit Hormonen zu tun? Welche Rolle spielt Stress? Wie sehr beeinflusst mein Lebensstil, wie ich mich fühle? Und gibt es etwas, das ich selbst tun kann, um mich besser zu unterstützen?
Diese Fragen waren nur der Anfang eines langen Weges. Ich ahnte noch nicht, wie lange sie mich begleiten würden.
Der erste Wendepunkt: Yoga
Mit Anfang dreißig begann ich auf Empfehlung einer Ärztin regelmäßig Yoga zu praktizieren. Zunächst sah ich Yoga eher als Sport. Ich bewegte mich gerne und dachte, es sei eine gute Ergänzung. Doch ausgerechnet die stillen Momente wirkten am stärksten auf mich:
Das Nachspüren, die Atemübungen, Savasana. Ich fühlte mich danach ruhiger und ausgeglichener. Manchmal hatte ich anschließend nicht einmal das Bedürfnis zu sprechen, sondern wollte dieses neue Gefühl noch eine Weile bewahren.
Mein Körper schien etwas zu erfahren, das mein Kopf noch nicht verstanden hatte: Gerade musst du nichts schaffen, beweisen oder nachholen. Das war ungewohnt. Ich arbeitete viel, war häufig gestresst und packte auch meine Freizeit voll. Ich wollte möglichst nichts verpassen. Selbst Erholung musste bei mir noch in einen gut gefüllten Kalender passen.
Yoga gab mir damals keine fertige Erklärung für meine Beschwerden. Aber es war das Erste, was mich nicht dazu aufforderte, noch mehr zu tun. Stattdessen lernte ich langsam wieder wahrzunehmen, was längst da war. Und mein Nervensystem atmete endlich zum ersten Mal seit langem auf.
Ich war gut im Durchhalten – zu welchem Preis?
Weil Yoga mir so guttat, wollte ich verstehen, warum. Meine damalige Lehrerin empfahl mir eine vierjährige BDY-Yogalehrausbildung, die ich nach einiger Überlegung begann.
Dort lernte ich nicht nur Asanas, Philosophie und Atemtechniken kennen. Ich bemerkte auch, wie schnell mein Atem im Alltag flach wurde, wie schwer mir echte Ruhe fiel und wie oft ich selbst in stillen Momenten innerlich weitermachte.
Mit der Zeit erkannte ich, wie lange mein gesamtes System bereits unter Spannung gestanden hatte. Ein schwieriges familiäres Umfeld, viele Veränderungen, ein fordernder Beruf, private Belastungen – und mein eigener Drang, immer weiterzumachen.
Ich war gut im Durchhalten. So gut, dass ich lange nicht bemerkte, welchen Preis es hatte. Mein Körper war nicht grundlos erschöpft oder „zu empfindlich“. Er reagierte auf ein Leben im Daueralarm, in dem echte Pausen kaum vorkamen.
Yoga half mir, diese Reaktionen überhaupt wieder zu bemerken. Meditation gab mir Stille, eine dynamische Praxis Raum für meinen Bewegungsdrang. Zum ersten Mal musste ich mich nicht zwischen Aktivität und Ruhe entscheiden. Beides durfte Teil meiner Praxis sein.
Die Praxis, die plötzlich neue Antworten gab
Während meiner Ausbildung lernte ich auch Hormon Yoga kennen. Dinah Rodrigues, die Begründerin der Methode, unterrichtete damals noch persönlich in der Yogaschule, in der meine Ausbildung stattfand.
Ich praktizierte einige Male die Übungsreihe, die von dynamischem Hatha Yoga, Kundalini-Atemtechniken und tibetischen Energieübungen inspiriert ist, und nahm deutliche körperliche Reaktionen wahr: Wärme, Lebendigkeit und ein intensiveres Spüren im Beckenraum. In manchen Zyklen waren meine PMS-Symptome sogar schwächer oder kaum vorhanden.
Damals schrieb ich diese Veränderungen nicht eindeutig dem Hormon Yoga zu. Ich praktizierte inzwischen regelmäßig Yoga, meditierte und nahm mir häufiger Zeit für Entspannung. Was davon welchen Anteil hatte, konnte ich nicht sagen.
Heute glaube ich, dass genau darin ein wichtiger Punkt liegt: Unser Körper besteht nicht aus voneinander getrennten Bereichen. Eine Atemübung geschieht nicht unabhängig von unserem Stress. Schlaf lässt sich nicht vom Energielevel trennen. Und hormonelle Beschwerden existieren nicht außerhalb unseres Lebens.
Hormon Yoga wurde für mich deshalb mit der Zeit mehr als eine festgelegte Übungsabfolge. Es öffnete eine Tür zu der Frage, wie Bewegung, Atem, Entspannung und die bewusste Wahrnehmung körperlicher Reaktionen zusammenspielen können.
Bis mein Körper die Pause übernahm
Gegen Ende meiner dreißiger Jahre verschlimmerten sich meine Beschwerden erneut. Die Schmerzen vor und während der Periode wurden stärker, die Blutungen intensiver und die Erschöpfung größer. Auch die grippeähnlichen Symptome kamen so heftig zurück, dass ich wiederholt nicht arbeiten konnte. Mein beruflicher Stress war zu dieser Zeit enorm. Hinzu kamen private Belastungen wie Beziehungssorgen.
Ich reagierte darauf so, wie ich es gelernt hatte: Ich machte weiter. Bis nichts mehr ging.
Ein lauteres Signal konnte mir mein Körper nicht geben: Ein Burn-out zwang mich zur Pause. Doch in der Reha hatte ich zum ersten Mal wirklich Zeit für Regeneration: Autogenes Training, progressive Muskelentspannung, Ruhe und vor allem Yoga Nidra. Zeitweise praktizierte ich zweimal täglich.
Diese Phase war nicht leicht und trotzdem notwendig. Denn in der Stille wurde etwas deutlich, das ich vorher immer wieder übergangen hatte: Mein Körper arbeitete nicht gegen mich. Er hatte über Jahre versucht, mir etwas mitzuteilen. Ich war nur sehr geübt darin geworden, ihn zu überhören.
Eine Diagnose, die viele Jahre neu sortierte
Kurz vor meinem vierzigsten Geburtstag wurde bei mir Endometriose diagnostiziert. Die Diagnose war zunächst ein Schock. Gleichzeitig gab sie Beschwerden, die mich bereits lange begleiteten, eine neue Einordnung.
In dieser Zeit lernte ich meinen heutigen Mann kennen. Wir fragten uns, ob Elternschaft für uns noch möglich sein könnte. Medizinisch wurde uns gesagt, dass es aufgrund meines Alters, meiner Vorgeschichte und der Endometriose schwierig werden könnte.
Es verschlug mir regelrecht den Atem. Also begann ich, ruhiger zu praktizieren: Yin Yoga, Yoga Nidra, bewusste Entspannung und Übungen aus dem Hormon Yoga. Ich versuchte, mir selbst nicht noch zusätzlichen Druck zu machen. Ein Jahr später konnte ich es kaum fassen: Mit 41 Jahren wurde ich doch noch schwanger. Die Schwangerschaft und die natürliche Geburt verliefen gut, und unsere Tochter kam gesund zur Welt.
Diese Erfahrung hat mir nicht bewiesen, dass sich alles kontrollieren lässt. Sie hat mir etwas anderes gezeigt: Hoffnung muss nicht noch eine weitere Aufgabe werden, die wir unbedingt richtig machen müssen.
Zurück in mein altes Leben?
Während meiner Elternzeit begann ich, als Dozentin in der Yogalehrausbildung zu arbeiten. Diese Aufgabe fühlte sich grundlegend anders an als mein bisheriger Bürojob. Ich erlebte, dass Arbeit mich nicht nur erschöpfen, sondern auch interessieren, berühren und mit anderen Menschen verbinden konnte.
Die Rückkehr in meinen früheren Beruf fiel mir daher schwer. Nach zwei weiteren Jahren in Teilzeit entschied ich, das Unternehmen nach rund 23 Jahren zu verlassen und mich selbstständig zu machen. Der Zeitpunkt hätte kaum ungünstiger sein können: Nur wenige Wochen später begann die Coronapandemie. Doch zurück konnte und wollte ich trotzdem nicht.
Wie viele andere fand ich neue Wege, Yoga zu unterrichten, auch wenn es oft herausfordernd war. Gleichzeitig vertiefte ich mein Wissen durch Ausbildungen im Hormon Yoga, psychologischen und Gesundheits-Coaching sowie im Resilienztraining.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie sich der Kreis schließt und es schlussendlich einige klare Säulen sind, die es uns ermöglichen können, wieder in eine gute und ausgeglichene Balance zu finden.
Was mir damals fehlte, unterrichte ich heute
Heute weiß ich: Hormonelles Wohlbefinden hängt nicht an einem einzelnen Faktor.
Es geht um Stress und Erholung. Um Schlaf, Ernährung und eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen. Um Bewegung und Atmung. Um emotionale Belastungen, unterschiedliche Lebensphasen und die Frage, wie häufig wir unsere eigenen Bedürfnisse übergehen, weil gerade etwas anderes dringender erscheint.
Hormon Yoga ist für mich deshalb nicht nur eine wirkungsvolle Übungsreihe. Es ist eine Praxis, die Frauen einlädt, genauer hinzusehen: Was spüre ich gerade? Was tut mir gut? Wo brauche ich Aktivität – und wo weniger davon? Welche Übung passt zu mir, und wo braucht es eine andere Dosierung oder Anpassung?
Hormon Yoga ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Behandlung. Es kann jedoch ein wichtiger, ergänzender Baustein sein, um körperliche Reaktionen bewusster zu bemerken, Stresssignale früher zu erkennen und die eigene Yogapraxis gezielter zu gestalten.
Wenn ich heute Hormon Yoga unterrichte oder Frauen in einer Ausbildung begleite, bringe ich deshalb nicht nur Techniken und theoretisches Wissen mit.
Ich bringe die Erfahrung mit, wie es ist, sich im eigenen Körper fremd zu fühlen. Beschwerden wahrzunehmen, für die lange niemand eine Erklärung hat. Und sich so sehr an das Funktionieren zu gewöhnen, dass selbst deutliche Signale noch wie eine lästige Unterbrechung erscheinen.
Hormon Yoga fundiert lernen und weitergeben
In meiner Hormon Yoga Ausbildung geht es mir daher nicht darum, eine festgelegte Reihe möglichst schnell auswendig zu lernen.
Ich möchte, dass die Teilnehmerinnen verstehen, warum eine Übung eingesetzt wird und wie sie ganzheitlich wirkt. Es geht um die Verbindung zwischen Hormonen und Stress, Atmung und Anspannung, Wissen und eigener Erfahrung. Und um einen verantwortungsvollen Umgang mit unterschiedlichen Körpern, Lebensphasen und Bedürfnissen.
Denn eine Praxis lässt sich erst dann gut weitergeben, wenn wir nicht nur wissen, wie sie aussieht, sondern auch, wie sie sich anfühlt und was wir damit tun – und was nicht. Es geht darum, Menschen achtsam, fundiert und verantwortungsvoll begleiten zu können.
Mit Respekt vor der Wissenschaft, aber auch dem Vertrauen in die eigene Intuition und einem liebevollen Blick auf den weiblichen Körper in all seinen Phasen.
Was ich dir in meiner Ausbildung mitgeben möchte
In der 35-stündigen Hormon Yoga Ausbildung möchte ich dir nicht nur die Übungsreihe und Wirkungsweisen zeigen. Du bekommst außerdem fundiertes Wissen über hormonelle Regelkreise, Stressregulation, Atem- und Nervensystemtechniken sowie Lebensstilstrategien, kombiniert mit modernen Erkenntnissen.
Gleichzeitig erhältst du Raum, die Praxis intensiv selbst zu erfahren: Was nimmst du wahr? Was verändert sich? Was passt zu dir – und wo braucht dein Körper vielleicht etwas anderes?
Die Ausbildung ist für dich geeignet, wenn du Hormon Yoga für deine eigene Praxis oder deinen Alltag erfahren, als Yogalehrerin verantwortungsvoll weitergeben oder dir einfach eine Auszeit nehmen möchtest. Dazu gibt es in Kooperation mit dem Bildungswerk Stenden sogar die Möglichkeit zum Bildungsurlaub.
Was mir selbst lange gefehlt hat, möchte ich heute weitergeben: verständliche Zusammenhänge, Raum für Fragen und eine ganzheitliche Praxis, die nicht für jeden Körper gleich aussehen muss. Vielleicht darf ich dich sogar ein Stück auf deinem eigenen Weg begleiten.
Nicole Barlau
Yogalehrerin BDY/RYT/UYA · Hormon-Yogalehrerin · Hormone- und Gesundheitscoach · Yoga-Nidra- und Yin-Yoga-Lehrerin · Psychologische Beraterin · Resilienztrainerin · Atem-Coach
Unsere Gastautorin
Nicole begleitet seit vielen Jahren Menschen in Yogakursen, Workshops, Retreats sowie Aus- und Weiterbildungen. Als Yogalehrerin, Hormone- und Gesundheitscoach und Resilienztrainerin verbindet sie langjährige Unterrichtserfahrung mit fundiertem Wissen über Yoga, Stressregulation und hormonelle Lebensphasen.
Ihr ist wichtig, auch komplexe Inhalte klar, verständlich, mit Herz und einer Prise Humor zu vermitteln. Dabei gibt sie Orientierung, schafft aber ebenso Raum für die eigene Erfahrung und die Frage, wie eine Praxis sinnvoll an unterschiedliche Körper und Bedürfnisse angepasst werden kann.
In ihren Angeboten möchte sie einen Rahmen schaffen, in dem Fragen willkommen sind, körperliche Erfahrungen differenziert betrachtet werden und die Teilnehmer am Ende nicht nur auf der Matte mehr wissen und spüren, sondern auch im eigenen Leben.
Hinweis: Dieser Beitrag erzählt Nicoles persönliche Erfahrung und ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei starken oder anhaltenden Beschwerden, Endometriose, Kinderwunsch oder Erkrankungen ist eine gute ärztliche Begleitung wichtig. Hormon Yoga kann eine wertvolle ergänzende Praxis sein — als Weg zu mehr Körperverständnis, Selbstwahrnehmung und Regulation.






















